Abele von Lilienberg, Metamorphosis telae judiciariae, Das ist: Selzame Gericht

Abele von Lilienberg, Metamorphosis telae judiciariae, Das ist: Selzame Gericht

Abele von Lilienberg, Matthias: Metamorphosis telae judiciariae, Das ist: Selzame Gerichts-Händel / Samt denen / hierauf gleichfalls selzam erfolgten Gerichts-Aussprüchen / Zusammen getragen / mit lustigen Anmerkungen erläutert / auch unterschiedlichen Geschichten vermehret / und an vielen Orten verbessert. Zum siebendenmal gedruckt. 2 Teile in einem Band. Nürnberg, Wolffg. Michahelles und Johann Adolph, 1705. Ca. 16,5 x 10 cm. (22) S., 651 S., (13) Seiten; (8) S., 361[recte 381] S., 11 Seiten. Mit 1 Frontispiz (von 2), ein Blatt im Text mit Noten. Pergamentband der Zeit.

Es fehlt das Frontispiz zu Teil 1. Buchblock fest, jedoch teils vom Rücken gelöst. Kleiner Besitzstempel auf Titelblatt. Paginierung springt von 380 auf 361 (recte 381). Hayn-Gotendorf I,4. Matthias Abele (1616-1677) war hoher Bergwerksbeamter und Obersekretär im Lande Steyr. 300 meist bürgerliche „Prozesse“ werden in amüsanter Form erzählt. Mehrere Fälle betreffen historische Personen wie Papst Leo X., Iwan d. Schrecklichen, Matthias Corvinus, aber auch das Urteil Salomos und die Klage eines Kardinals über seine Porträtdarstellung in Michelangelos Jüngstem Gericht.

EUR 320,-- 

Abele von Lilienberg, Metamorphosis telae judiciariae, Das ist: Selzame Gericht
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