Briefe des neuangekommenen Eipeldauers an seinen Herrn Vettern in Krakau. Mit No…
Briefe des neuangekommenen Eipeldauers an seinen Herrn Vettern in Krakau. Mit No
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[Gewey, Franz] (Hrsg.): Briefe des neuangekommenen Eipeldauers an seinen Herrn Vettern in Kakran. Mit Noten von einem Wiener. Jahrgang 1819, 1.-6. Heft. Wien, Rehm’sche Buchhandlung, 1819. Ca. 17 x 11 cm. Je Heft zwischen 46 und 72 Seiten. Halblederband. „Erschienen unter wechselndem Titel zunächst in Form zweier Broschüren (1785, 1787), ab Ende 1792 (Datierung 1793) regelmäßig bis 1821 als halbmundartlich abgefasste Volkszeitschrift, in der aktuelle Ereignisse kritisch und satirisch kommentiert wurden; Herausgeber waren 1785-1813 Joseph Richter, 1813-1819 Franz Xaver Karl Gewey und 1819-1821 Adolf Bäuerle. In der Rahmenerzählung der Eipeldauer-Briefe avanciert der aus Leopoldau (″Eipeldau“) stammende fiktive Erzähler vom ehemaligen Bauern zum kleinen Beamten, der das Stubenmädchen seines Vorgesetzten heiratet und als Spaziergänger zum Chronisten Wiens wird.“ (WienGeschichteWiki). Bibliotheksexemplar (mit „Ausgeschieden“-Stempel), mit Aufkleber, Besitzvermerk und Stempel. Titelblatt zum Falz hin mit kleiner Fehlstelle im unbedruckten Bereich, Titelblatt mit Knitterfalte. Ränder teils etwas fleckig. Ohne die separat erschienen Kupfertafeln. „Hiezing, das mueß m’r sag’n, wird bald alli Tag hübscher und eliganter; fast vor ein’n jed’n schön’n Haus legen’s hietzt neui Vorgartl an, dö mid’n auserlesenst’n Paplbäumen, Tänenweiden umpflanzt und mit’n anmuedigsten Blumenkorb’n, englisch’n Gangelwerch und Brück’n auszierd seyn; und hietzt iß gar Modi, in den herrlich’n Vorgarteln z’fruhstuck’n, z’mittgmahl’n und z’Jaus’nen …“
EUR 85,-- |
